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Die Röteln gehören zu den am meisten gefürchteten Infektionen in der Schwangerschaft. Das Virus wird durch Tröpfchen übertragen, z. B. durch Husten, Niesen oder Küssen. Ist eine schwangere Frau erkrankt, kann das Rötelnvirus den Mutterkuchen infizieren und sich im Blutkreislauf des Ungeborenen ausbreiten. Je früher in der Schwangerschaft eine Infektion auftritt, umso schwerwiegender können die Folgen sein.

So werden in der 2. – 6. Schwangerschaftswoche (SSW) mehr als die Hälfte der Kinder geschädigt, in der 7. – 12. SSW betrifft es ungefähr jedes 4. Kind, in der 13. – 17. SSW nur noch jedes 10. Kind. Wegen des hohen Schädigungsrisikos wird nach einem sicheren (!) Nachweis einer Rötelninfektion bis zur 14. SSW ein Abbruch der Schwangerschaft diskutiert. Dies kommt aber erfahrungsgemäß äußerst selten vor. Ist die Schwangerschaft weiter fortgeschritten, treten normalerweise keine Schädigungen mehr auf.

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